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Benjamin Wood - Beastologe von LaFevers, R.L., Kinderbücher, Kinderliteratur, Abenteuer

Benjamin Wood - Beastologe

Die Suche nach dem Phönix, Bd. 1

LaFevers, R.L.

Übersetzung: Ohlsen, Tanja

Rating Star

Erscheinungsjahr: 2014

Verlag: cbj

Empfohlen ab: 8 Jahre

ISBN: 9783570152720

Inhalt

Benjamin Wood kann es kaum glauben, als er erfährt, dass er der letzte Nachkomme berühmter Forscher sein soll – genauer gesagt von Beastologen, die geheimnisvolle fantastische Wesen in aller Welt studieren. Doch nachdem seine Eltern auf einer Expedition spurlos verschwunden sind, nimmt ihn seine resolute Tante Phil in die Lehre, um ihn auszubilden. Flugs ist er auch schon mittendrin in seinem ersten Abenteuer – und muss in der arabischen Wüste nicht nur das wertvolle Ei des letzten Phönix, sondern auch seine entführte Tante retten ...

Bewertung

Die Eltern des Jungen Benjamin Wood sind Beastologen, das heißt, sie studieren die seltensten und außergewöhnlichsten Tiere, von denen die meisten Menschen glauben, dass es sich nur um Fabelwesen handelt. Allerdings weiß Benjamin davon nichts. Er dachte, dass seine Eltern Landkarten machen und hat sich nie gefragt, warum sie so viel reisen. Eines Tages sagte der Anwalt, dass seine Eltern auf See verschollen sind und er bei seiner Tante wohnen soll. Da begann ein spannendes Abenteuer, denn er musste mit seiner Tante den Phönix retten.

 

Das einzige, was ich nicht so toll fand war, dass es bei dem Buch kein Inhaltsverzeichnis gibt, weil ich es eigentlich mag, wenn ich von der Überschrift weiß, in welchem Kapitel ich nochmal was nachlesen kann. Statt einer Kapitelüberschrift gab es nur Zahlen. Wenn ein Kapitel anfängt, ist ein Phönix aufgemalt.

Da ich viele Sachen noch nicht wusste, fand ich es toll, dass es ein Benjamin-Wood-Verzeichnis von Menschen, Orten und Dingen gibt. Ich finde es zwar sonst nicht toll, wenn die Bilder grau sind, aber bei diesem Buch passte es. Außerdem war das Bild auf dem Einband sehr schön und der Einband ist schön glatt. Die Schrift in dem Buch ist groß genug. In dem Buch gibt es auch eine Biesterkarte und eine Seite aus dem Biesterbuch.

 

Die Geschichte ist sehr spannend und lustig geschrieben. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Als ich am Ende war, klang es so, als ob noch andere Bücher über Benjamin Wood kommen könnten. Hoffentlich kann ich bald das nächste Buch von ihm lesen. Meiner Mama hat das Buch auch sehr gut gefallen. Ich vergebe volle 5 Sterne!

 

Yannic Sahre (9) :: Kinder- und Jugendredaktion Buecherkinder.de

Themen: Abenteuer