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Death Collector von Richards, Justin, Jugendbücher, Abenteuer, Spannung

Death Collector

Richards, Justin

Rating Star

Erscheinungsjahr: 2008

Verlag: Loewe

Empfohlen ab: 12 Jahre

ISBN: 9783785560761

Inhalt

Eddie und seine Freunde starren auf das verkohlte Blatt Papier: Die verbliebenen Zeilen aus den verbrannten Tagebüchern des Wissenschaftlers Henry Glick scheinen keinen Sinn zu ergeben. Und doch sind sie der einzige Schlüssel zu einem unglaublichen Geheimnis. Einem Geheimnis, welches das Ende der Welt bedeuten würde, fiele es dem machtbesessenen Fabrikanten Augustus Lorimore in die Hände. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Eddie und seine Begleiter hetzen durch das nebelverhangene London, auf der Suche nach lebensrettenden Hinweisen, verfolgt von Lorimore und seinen grauenhaften Bestien - lebendigen Konstruktionen aus kaltem Stahl und Knochen ...

Bewertung

Taschendieb Eddie, Forscher George und Pfarrerstochter Liz sind ratlos. Die gerade vor einem Raub geretteten Worte aus Henry Glicks Tagebüchern sind vollkommen unlogisch. Und doch wird ihnen schnell bewusst, dass hinter diesem Stück Papier ein viel größeres Geheimnis liegt, als man zuerst geglaubt hat. Und dieses Wissen braucht der verrückte Fabrikbesitzer Augustus Lorimore, um sein teuflisches Werk zu vollenden. Eddie und seine Kameraden versuchen das Rätsel um das merkwürdige Blatt zu lösen, aber dabei müssen sie aufpassen, dass sie Lorimore und seinen brutalen Bestien nicht in die Hände fallen ...
Das Buch hat mir sehr gefallen. Es war spannend bis zur letzten Minute und an Action hat es dabei auch nicht gefehlt. Gut fand ich auch, dass Justin Richards ein ungleiches Trio genommen hat. Ein Taschendieb, ein Forscher und eine Pfarrerstochter haben so ziemlich überhaupt nichts miteinander zu tun. Das Buch ist ab 12 Jahren zu empfehlen und ich vergebe 5 Sterne.
Christopher Koßmann (12 Jahre) - Kinder-Redaktion Buecherkinder.de



George Archer hat einen einfachen Job im British Museum, doch eines Tages ändert sich alles. Nicht nur, dass er einen Job in der geheimen "Abteilung für Unbestimmte Objekte" angeboten bekommt, es brechen auch Diebe ins Museum ein. Dabei wird sein Freund und Arbeitskollege Percy getötet. Die Diebe scheinen nach dem letzten Tagebuch des verstorbenen Forschers Sir Henry Glick zu suchen, dessen letzte, halb verbrannte Seite, George nach dem misslungenen Diebstahl in die Hände fällt. Doch auch der reiche Fabrikant Augustus Lorimore, dessen Namen Percy kurz vor seinem Tod nannte, scheint ihm nicht helfen zu können. Zusammen mit seiner Freundin Liz, dem Taschendieb Eddie und Sir William, dem Vorsitzenden der "Abteilung für Unbestimmte Objekte" versucht George das Rätsel um die letzten verbliebenen Worte aus den Tagebüchern zu lüften. Doch wie sich bald herausstellt, ist derjenige, der die Diebe aussandte, niemand anderes als der machtgierige Fabrikant Lorimore selbst. Um jeden Preis versucht er der letzten Seite habhaft zu werden, um damit seine Kreaturen aus Stahl und Knochen vollkommen werden zu lassen ...
An Justin Richards Buch, dem Thriller "Death Collector", gefiel mir besonders gut, dass es immer wieder überraschende Wendungen gibt und dadurch die Spannung stets wiederkehrt. Dadurch wird die Geschichte nie langweilig. Zudem ist sie lebendig geschrieben und es passiert ständig etwas neues. Außerdem basiert sie auf einer interessanten Grundidee: Ist es möglich, eine neue Spezies, teils lebendig, teils Maschine zu erschaffen? Ich würde das Buch ab ca. 12 Jahren empfehlen und vergebe 4 Sterne.
Robert Diermann (16 Jahre) - Kinder-Redaktion Buecherkinder.de

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