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Die Liga der Unsichtbaren von Linde, Gunnel, Kinderbücher, Kinderliteratur, Spannung

Die Liga der Unsichtbaren

Linde, Gunnel

Rating Star

Erscheinungsjahr: 2007

Verlag: Gerstenberg

Empfohlen ab: 9 Jahre

ISBN: 9783836951432

Inhalt

quergelesen März 2008

Was tun Eltern, wenn ihr Sohn mitten im größten Stress dafür sorgt, dass die Hausmeisterin ohnmächtig wird, und wenn ihre Tochter Vitamintabletten für einen Hund bestellt, den nur sie sieht? Klar – sie schicken sie zu ihrer resoluten Großmutter! Doch damit kehrt keineswegs Ruhe ein, denn die Liga der Unsichtbaren, zu der die Kinder gehören, ist gerade dabei, ihren ersten Fall zu lösen – der Ewige Erwin, ein stadtbekannter Dieb, muss endlich gefasst werden! Außerdem muss der Hund vor der Großmutter versteckt werden, und da bietet sich der Flurschrank an, dessen Tür sich von nun an auf geheimnisvolle Weise immer wieder öffnet – schließlich braucht der Hund Luft zum Atmen. Gespenster sind im Haus – das ist die einzige Erklärung, die Großmutter samt Haushälterin dafür haben. Eine Geisterwache wird anberaumt, und damit beginnt eine turbulente Nacht, in der schließlich auch die Liga der Unsichtbaren und damit 42 Stockholmer Jungs und ein Mädchen zum Einsatz kommen. Denn im Wandschrank sitzt kein anderer als der Ewige Erwin ...

Bewertung

In diesem Buch gründet Rustan die Liga der Unsichtbaren. Liga der Unsichtbaren deswegen, weil sie Handschuhe mit Löchern für die Augen vor dem Gesicht haben, und man ihren Kopf nicht sehen kann. Auch Liv ist in das Geheimnis eingeweiht, sie ist auch ein Mitglied. Die Liga will der Polizei bei der Verbrecherjagd helfen. Später spionieren sie den ewigen Erwin aus, weil der ein Verbrecher ist, der seit vielen Jahren gesucht wird. Als Liv und Rustan bei ihrer Oma sind, bricht der Ewige Erwin mit seinen zwei Komplizen bei der Oma ein. Es schieben sich vier Mitglieder der Liga der Unsichtbaren am Treppengeländer hoch, um ihn auf frischer Tat zu ertappen.
Das Buch war spannend und auch ein bisschen lustig. Es gab auch eine geheime Sprache, mit der die Liga der Unsichtbaren sich verständigt hat, ohne dass es jemand verstehen kann. Ich fand es auch toll, wie Rustan auf die Idee gekommen ist, die Liga zu gründen. Er hat nämlich die Tür aufgeschlagen und dann ist der Schlüssel herausgefallen und sie hat gequietscht, und da ist ihm die Idee gekommen, weil wenn es so war, als wäre jemand Unsichtbares das, der die Tür quietschen lässt und den Schlüssel auf den Boden wirft. Das Buch war echt toll, ich vergebe 5 Sterne.
Leon Gurol (8 Jahre) - Kinder-Redaktion Buecherkinder.de



Gerade jetzt, wo Rustan die Liga der Unsichtbaren (einen Detektivclub) gegründet hat und er mit seiner Liga den Ewigen Erwin, den meistgesuchten Verbrecher Stockholms, fangen will, müssen er und seine Schwester Liv zu ihrer Großmutter fahren. Doch gerade in Großmutters Haus hält sich ein Verbrecher versteckt. Zusammen mit Liv versucht Rustan den Verbrecher und seine Komplizen zu fangen. Durch einen dummen Satz seiner Großmutter wendet sich das Blatt und Rustan, Liv und ihre Großmutter müssen vor den Dieben in drei unterschiedliche Zimmer flüchten. Zum Glück ist in Rustans Zimmer ein Telefon. So kann er seine Freunde anrufen. Mit Hilfe der Liga der Unsichtbaren gelingt es Rustan schließlich doch die Diebe zu fangen. Am Ende erhalten er und die Liga der Unsichtbaren sogar noch ein gutes Angebot von der Polizei.
Das Buch wird durch übersichtliche Kapitel gut eingeteilt und lässt sich gut lesen. Die Kapitel selbst werden jeweils mit einem Schwarz-Weiß-Bild eingeleitet. Mir hat das Buch gut gefallen, weil ich selbst Mitglied in einem Detektiv-Club bin und mich Geschichten über Detektive sehr interessieren.
Es ist für Jungen und Mädchen ab 9 Jahren gedacht und ich vergebe 4 Sterne.
Finn Tschierschke (9 Jahre) - Kinder-Redaktion Buecherkinder.de

Themen: Spannung