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Ivy von Durst, Sarah Beth, Junge Literatur, Fantasy, Fantasy

Ivy

Steinerne Wächter

Durst, Sarah Beth

Übersetzung: Harlaß, Katrin

Rating Star

Erscheinungsjahr: 2012

Verlag: Egmont LYX

Empfohlen ab: 15 Jahre

ISBN: 9783802586033

Inhalt

Die sechzehnjährige Lily träumt davon, an der Princeton University zu studieren. Dazu muss sie einen geheimnisvollen Test bestehen und einen Schlüssel finden, der angeblich ein Tor zu einer anderen Welt öffnet. Eigentlich glaubt Lily überhaupt nicht an Magie – bis sie von einem unheimlichen Wesen angegriffen wird und sich plötzlich zwischen den Fronten eines Konfliktes zwischen Menschen und magischen Kreaturen wiederfindet. Bald steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, auch ihre Familie gerät in größte Gefahr …

Bewertung

Zusammen mit ihrer Mutter begleitet die sechzehnjährige Lily ihren Großvater zu dem alljährlichen Absolvententreffen seiner ehemaligen Universität. Da sie bald die elfte Klasse absolviert hat wird es langsam Zeit sich an einer Universität zu bewerben und so kommt sie gerne mit ihrem Großvater Richard mit, um sich ihren Favoriten für das Studium anzusehen: Die Princeton Universität.
Gerade angekommen, wird sie eingeweiht, dass sie von Richards ehemaligen Bekannten für einen seltenen Test akzeptiert wurde. Sollte sie bestehen, so wird sie ohne Umschweife als Studentin akzeptiert und obendrein als Mitglied im exklusivsten Club der Uni aufgenommen.
Die Aufgabe: Einen Schlüssel finden. Um diese fälschlicherweise als einfach abgetane Aufgabe zu erfüllen taucht Lily tief in die Geschichte des Campus ein und enthüllt Dinge die auch ihr eigenes Leben gewaltig verändern.
Dieses recht interessante Buch hat einen ziemlich eigenes Konzept für „Magie“. Dieses versteht Magie nicht als Begriff für etwas sondern als Stoff bzw. als Element das als Katalysator für körperliche oder übernatürliche Kräfte dient. Die Handlung ist ganz interessant, jedoch leider etwas kurz und räumlich recht beschränkt. Das spiegelt sich auch in der Seitenanzahl wieder, die sich leicht hätte verdoppeln können ohne dass großartige Längen entstanden wären, da mit dem oben erwähnten Konzept bestimmt noch mehr aus dem Thema herauszuholen gewesen wäre.
Für weniger schnell lesende Personen ist das aber eventuell irrelevant, weshalb ich zwischen 3 und 4 Sternen schwanke. In Anerkennung des schönen Konzeptes denke ich, dass ich hier aber ruhig die 4 Sterne vergeben kann.
Lukas Vonscheidt (16) :: Jugend-Redaktion Buecherkinder.de

Themen: Fantasy