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Max und die wilde 7 von Dickreiter, Lisa-Marie / Oelsner, Winfried, Kinderbücher, Kinderliteratur, Krimi

Max und die wilde 7

Das schwarze Ass

Dickreiter, Lisa-Marie , Oelsner, Winfried / Krause, Ute

Rating Star

Erscheinungsjahr: 2014

Verlag: Oetinger

Empfohlen ab: 8 Jahre

ISBN: 9783789133329

Inhalt

Eine echte Ritterburg als neues Zuhause – kann man sich etwas Cooleres vorstellen? Ja, kann man, findet der neunjährige Max. Denn Burg Geroldseck ist ein Seniorenheim voller schrumpeliger Omas und Opas. Doch als ein Einbrecher die Burg in Angst und Schrecken versetzt, ist Max begeistert: Endlich kann er sich als Detektiv beweisen! Dabei helfen ihm ausgerechnet Vera, Horst und Kilian, die wilden Senioren vom Tisch Nr. 7. Die sind zwar zusammen schon über 200 Jahre alt – aber ganz und gar nicht von gestern!

Bewertung

Max und seine Mutter ziehen in die Burg Geroldseck. Er freut sich riesig doll, bloß dass es da noch ein Problem gibt: denn außer ihm und seiner Mutter wohnen dort nur Senioren, denn es ist ein Seniorenheim und seine Mutter arbeitet dort. Als er sich seiner neuen Klasse vorstellt, sagte er statt das er auf einer Burg wohnt, dass er im Altersheim wohnt. Sofort wurde Max gehänselt.

In den Sommerferien freundet sich Max mit drei Senioren an, einer Frau und zwei Männern, die man die Wilde Sieben nennt, weil sie am Tisch Nummer 7 sitzen und alle sie verrückt finden. Als in der Burg eingebrochen wurde und die Mutter von Max verdächtigt wurde, wollten die Wilde Sieben und Max den Einbrecher fangen. Aber ob ihnen das gelingt?

 

Ich finde das Buch toll, weil es so spannend ist, manchmal sogar etwas unheimlich, und die Senioren so verrückt sind. Der Einband ist super gestaltet, die Schrift kann man gut lesen. Nicht so toll ist, dass das Inhaltsverzeichnis nicht so deutlich ausdrückt, was der Inhalt ist. Es klang oft noch spannender, als die Geschichte dann war. Die Überschriften haben immer ein Bild neben sich. Die Bilder sind schwarz-weiß. Es gibt sehr deutliche und große Bilder. Die Geschichte war gut zu verstehen. Die Schriftart, in der die Zahlen geschrieben wurden, gefällt mir sehr gut. Ich finde es hilfreich, dass über den Kapitelüberschriften auch noch die Kapitelnummer steht.

Das Buch ist so, dass man sich vorstellen kann, dass es auch in Wirklichkeit so passiert sein könnte. Ich empfehle das Buch für Kinder ab 8 Jahren bis ca. 12 Jahren und für Jungen und Mädchen. Ich vergebe 4 Sterne.


Yannic Finn Sahre (9) :: Kinder- und Jugendredaktion Buecherkinder.de

Themen: Krimi