Kinderbücher  >  Reihen & Serien
Mein dicker fetter Zombie-Goldfisch von O´Hara Mo, Kinderbücher, Reihen & Serien, Humor

Mein dicker fetter Zombie-Goldfisch

Frankie - Ein wahrhaft teuflischer Fisch, Bd. 2

O´Hara Mo

Übersetzung: Steinbrede, Diana

Rating Star

Erscheinungsjahr: 2013

Verlag: Schneider

Empfohlen ab: 8 Jahre

ISBN: 9783505133022

Inhalt

Einen Zombie-Goldfisch hält auch das Aquarium nicht auf! Schließlich hat Frankie noch immer große Rachepläne, und im Wasserbeutel lässt es sich prima bis zur Schule hüpfen. Dort warten schon das Chemielabor und jede Menge willige Zombie-Diener. Kann Tom die Welt noch einmal vor Frankie retten?

Bewertung

Das Buch ist die Fortsetzung von „Mein dicker fetter Zombie-Goldfisch. Frankie – fischig, fies und untot“. Den ersten Teil sollte man unbedingt vorher gelesen haben, weil das zweite Buch sonst nicht gut zu verstehen ist.
Bei „Frankie – ein wahrhaft teuflischer Fisch“ wird der Goldfisch Frankie von Tom mit in seine Schule genommen. Tom will ihn vor seinem fiesen großen Wissenschaftler-Bruder Mark schützen, der nach dem Abenteuer vom ersten Band immer noch auf Rache an dem Goldfisch sinnt und ihn töten will. Auch Mesut (er ist der beste Freund von Tom) und dessen großer Bruder Ahmet spielen in der Handlung eine große Rolle. Ahmet ist ein Computergenie und von seiner letzten Schule geflogen, weil er den Schulcomputer gehackt hat und dabei alle Zeugnisse der Mitschüler verschlechtert hat, nur sich selbst hatte er Supernoten gegeben. Als Tom und Mesut in der Schule sind, stellen sie fest, dass auch ihre gemeinen großen Brüder (die eigentlich schon auf eine andere Schule gehen), Schule schwänzen und im Computerraum und im Chemielabor ihr Unwesen treiben. Mark (der große Bruder von Tom, der fieser Wissenschaftler sein will) versucht, im Chemielabor Frankie umzubringen, während Ahmet (der große Bruder von Mesut, der ein Computergenie ist) einen Computervirus entwickelt. Die beiden haben ein Foto von Frankies Hypnoseblick gemacht und wollen dieses Foto auf alle Computer in der Schule hochspielen, damit alle Lehrer und Schüler zombifiziert sind und das machen, was Mark und Ahmet wollen. Denn mit dem Hypnoseblick kann man Menschen willenlos machen. Danach wollen sie den Virus ins Internet hochladen und die Weltherrschaft übernehmen.
Tom hat eine Idee, wie sie sich schützen können, denn einige Menschen sind noch nicht zombifiziert, nämlich die Küchenangestellten. Mehr wird nicht verraten, sonst ist die ganze Spannung weg.
Das Buch ist sehr leicht zu lesen, jede Seite besteht wie der erste Band aus großer Schrift. Es kommen allerdings komplizierte Wörter wie „zombifiziert“ vor, und die Geschichte spielt in Amerika, dort ist es in den Schulen anders als hier, z.B. braucht man Uniformen. Um zur Toilette zu gehen, braucht man einen Flurpass. Insgesamt gibt es 118 Seiten, immer wieder sind gezeichnete Bilder abgedruckt.
Das Buch hat mir wie der erste Band sehr gut gefallen! Die Geschichte ist extrem witzig und zugleich spannend! Alles ist übertrieben und dadurch sehr lustig. Ich empfehle das Buch allen, die gerne lachen und spannende Geschichten mögen. Unbedingt empfehlenswert!
Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Leonard Rein (9) :: Kinder-Redaktion Buecherkinder.de

Themen: Humor