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Spion auf Probe von Gibbs, Stuart, Kinderbücher, Kinderliteratur, Abenteuer, Spannung

Spion auf Probe

Gibbs, Stuart

Übersetzung: Anrich, Gerold , Instinsky-Anrich, Martina

Rating Star

Erscheinungsjahr: 2014

Verlag: Baumhaus

Empfohlen ab: 10 Jahre

ISBN: 9783833903069

Inhalt

Spion sein – das war schon immer Bens größter Traum. Als eines Tages ein waschechter Geheimagent vor ihm steht und ihm eröffnet, dass er ab sofort die CIA-Spionage-Schule besuchen darf, ist der 13-Jährige völlig aus dem Häuschen! Klar, er ist ziemlich intelligent und kann super mit Zahlen umgehen, aber als Sportskanone würde er sich nicht bezeichnen. Und Ben lernt ziemlich schnell, dass es gar nicht so leicht ist, ein Spion zu sein ...

Bewertung

Ich habe das Buch „Spion auf Probe“ von Stuart Gibbs gelesen.

Ben bekommt Besuch von Alexander Hale. Der stellt sich ihm als CIA-Mitarbeiter vor und sieht genauso aus wie sich Ben einen Spion vorgestellt hat. Ben findet es erstaunlich, wie Alexander ins Haus gekommen ist und was er alles über ihn weiß. Alexander übergibt Ben einen Brief mit der Aufschrift: Nur zur persönlichen Übergabe an Benjamin Ripley. Ab sofort ist Ben aufgenommen in die Akademie für Spionage. Natürlich ist alles streng geheim. Dabei findet Ben heraus, dass die CIA in Klassenarbeiten Fragen unterbringt um potentielle Spione zu finden. Und schon ist Ben mit Alexander auf dem Weg zur Akademie. Natürlich fahren sie dorthin nicht mit einem ganz normalen Auto sondern mit einer speziell gefertigten Luxuslimousine. Niemand, nicht mal seine Eltern dürfen wissen, wohin Ben gebracht wird.

Kaum an der Schule angekommen, wird schon auf Ben geschossen. Wie es weiter geht, erfahrt ihr im Buch.

 

Mir hat besonders das praktische Format und das Titelbild gefallen. Das Titelbild zeigt einen Spion ohne Bild ohne Gesicht. Dieser hält auch den Klappentext. Der Klappentext macht einen schon sehr neugierig auf die Story.

Die Geschichte ist in einzelne Kapitel eingeteilt. Diese haben immer einen eigenen Titel und sind auch nicht zu lang. Die Schrift ist ausreichend groß. Das Buch ist in Ich-Form geschrieben aus Sicht der Hauptfigur Ben. Ich hätte mich noch über ein paar lustige Bilder gefreut.

 

Ich konnte bis besonders gut in die Hauptfigur Ben hineinversetzen. Er ist richtig cool. Ich gebe dem Buch die volle Sternezahl, da es spannend und lustig zu gleich war. Besonders die ersten Seiten sind sehr lustig dargestellt. Man ist auch ab der ersten Seite gleich drin im Geschehen. Die Geschichte hat keine große Vorgeschichte.

 

Paul Dressler (10) :: Kinder- und Jugendredaktion Buecherkinder.de

Themen: Abenteuer, Spannung