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Take me there von Colasanti, Susane, Jugendbücher, Liebe, Liebe

Take me there

Eine Geschichte zum Verlieben

Colasanti, Susane

Rating Star

Erscheinungsjahr: 2010

Verlag: Arena

Empfohlen ab: 14 Jahre

ISBN: 9783401064291

Inhalt

Rhiannons Leben könnte kaum ätzender sein, nachdem Steve sie verlassen hat. Aber das Schlimmste ist: Sie will ihn zurück! Nicole kann sich auf keine neue Beziehung einlassen, weil ihr Exfreund noch immer in ihrem Kopf herumspukt. Und James heimlicher Schwarm scheint offensichtlich kein Interesse an ihm zu haben. Doch am Ende finden die drei die Liebe, auf die sie so lange gewartet haben.

Bewertung

Rhiannon ist am Boden zerstört, ihr Freund hat ohne erfindlichen Grund mit ihr Schluss gemacht, doch sie will ihn unbedingt zurück. Nicole hat ohne erfindlichen Grund mit ihrem Freund Schluss gemacht, der sie immer noch liebt und allem Anschein nach ist Nicole auch noch in ihren Mathelehrer verliebt. James Freundin hat mit ihm Schluss gemacht, weil sie eifersüchtig auf seine beste Freundin Rhainnon war. Ob dieses Liebesdurcheinander ein glückliches Ende findet?
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Doch an einigen Stellen war es auch teilweise etwas langweilig. Vor allem, weil die Tage immer wieder erzählt wurden - nur aus der Sicht eines anderen. Insgesamt ist "Take me there" eine schöne Liebesgeschichte. Ich empfehle das Buch ab 13 Jahren und vergebe gute 3 Sterne.
Corinna Bögl (16 Jahre) – Kinder-Redaktion Buecherkinder.de



Rhiannons Leben geht soeben den Bach hinunter, und das nur weil Steve mit ihr Schluss gemacht hat. Dabei ist Rhiannon überzeugt, dass er sie immer noch liebt und will ihn sich zurückholen. Ihre beste Freundin Nicole soll ihr dabei helfen, doch die hat momentan ganz eigene Probleme. Nur gut also, dass Rhiannon ihren allerbesten Kumpel James hat, ihren Fels in der Brandung. Er wird ihr bestimmt helfen, wieder mit Steve zusammenzukommen. Doch das Schicksal schmiedet andere Pläne und ohne dass Rhiannon es mitkriegt, entwickeln sich die Dinge in eine ganz andere Richtung ...
Mir persönlich war "Take me there" zu stereotypisch, zu durchsichtig und zu berechenbar. Allein schon vom Lesen des Klappentextes kann man den Verlauf der Geschichte und besonders deren oberflächlich-kitschiges Happy-End erahnen. Wer allerdings auf so etwas steht, der sollte sich ruhig einmal an "Take me there" versuchen, denn die Story ist gar nicht mal so schlecht gemacht: sie wird abwechselnd aus der Perspektive der drei Protagonisten erzählt. Wie gesagt, ob "Take me there" jetzt zum Lieblingsroman oder eher zur verhassten Lektüre wird, ist Typsache, mir jedoch hat es nicht gefallen. Daher: 2 Sterne.
Julia Gurol (16 Jahre) - Jugend-Redaktion Buecherkinder.de

Themen: Liebe