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Tausche Schwester gegen Zimmer von Kliebenstein, Juma, Kinderbücher, Kinderliteratur, Alltag & Familie

Tausche Schwester gegen Zimmer

Kliebenstein, Juma

Rating Star

Erscheinungsjahr: 2009

Verlag: Oetinger

Empfohlen ab: 10 Jahre

ISBN: 9783789140419

Inhalt

Luna hat sich schon immer eine Schwester gewünscht – eine, mit der man richtig etwas anstellen kann. Und tatsächlich: Lunas Wunsch scheint in Erfüllung zu gehen, denn Papas neue Freundin hat vier Kinder. Doch Stella, die genauso alt ist wie Luna, scheint eine richtige Zicke zu sein, die nichts Besseres zu tun hat, als sich bei Papa einzuschleimen. Ausgerechnet mit ihr soll Luna sich ein Zimmer teilen! Bei Luna und Stella gibt es nur Zoff – bis Luna einsieht, dass sie auch nicht ganz unschuldig ist an den Streitereien. Vielleicht braucht sie doch kein eigenes Zimmer?

Bewertung

Luna, die Hauptperson, lebt mit ihrem Vater und zwei Brüdern in einer kleinen Wohnung. Als ihr Vater beschließt mit Marianne in ein großes Haus zu ziehen freut sich Luna erst sehr, vor allem weil Marianne vier Kinder hat. Stella, eine Tochter von Marianne ist sogar in ihrem Alter! Leider stellt sich Stella als Zicke heraus, ausgerechnet mit ihr soll sich Luna ein Zimmer teilen. Luna findet Stella total nervig, z. B. summt sie immer beim einschlafen. Auch ihre Brüder helfen ihr herzlich wenig.
Das Buch enthält witzige Zeichnungen und hat mir sehr gut gefallen, weil immer etwas passiert. Ich vergebe 5 Sterne. Es ist leicht zu lesen und mit 150 Seiten auch für weniger ausdauernde Leser gut geeignet.
Lea Dörfler (10 Jahre) - Kinder-Redaktion Buecherkinder.de



Luna wünschte sich schon immer eine Schwester. Ihr Wunsch schien auch in Erfüllung zu gehen, denn ihr Vater fand wieder eine neue Freundin und seine Freundin hatte auch Kinder.Das Beste war: Stella, ein Mädchen von Mariannes Kindern, war genauso alt wie Luna! Aber es stellte sich heraus, dass sie eine ganz schöne Zicke war. Ihre Eltern (naja, eigentlich war Marianne ja nicht Lunas echte Mutter) suchten ein neues Haus weil die Wohnungen zu klein waren. Als Marianne ihre Mutter besuchte um Kringel (Lunas Stiefbruder) abzuholen erfuhr sie, dass ein sehr schönes Haus verkauft werden sollte. Als sie es zum ersten Mal anschauten, wusste Luna sofort welches ihr Zimmer werden sollte. Aber dann kam Stella ins Zimmer und verkündete: "Das wird mein Zimmer!" Später bei der Zimmerverteilung sagte Luna: "Ich nehme den Raum mit der kleinen Nische." Stella meldete sich und rief: "Ich möchte es auch haben!" Ihre Eltern blickten sich an und entschieden, dass sie das teilen sollten. Das gefiel den beiden überhaupt nicht und es dauerte ziemlich lange, bis sie sich nicht mehr anzickten, aber am Ende wurde alles wieder gut.
Ich finde dieses Buch gut, weil die Geschichte mit schönen Bildern unterteilt ist. Die Schrift ist gerade groß genug, nicht zu klein und nicht zu groß. Das ganze Buch ist in Kapitel unterteilt und leicht zu lesen. Außerdem gefällt mir das Buch noch sehr gut, weil ich es toll finde, dass zwei so unterschiedliche Mädchen sich zum Schluss doch so gut verstehen.
Ich würde das Buch eher für Mädchen empfehlen, weil auch Liebe in dem Buch vorkommt, was Jungs vielleicht nicht so mögen. Ich würde euch empfehlen das Buch wirklich erst mit neun Jahren zu lesen. Ich hoffe euch gefällt das Buch genauso gut wie mir. Ich gebe dem Buch 4 Sterne.
Lilli Hilscher (9 Jahre) - Kinder-Redaktion Buecherkinder.de

Themen: Alltag & Familie