Freundschaft, Teamgeist, Basketball

Absolute Gewinner

Jugendbuch ab 12
von Christoph Scheuring
Magellan 2018

Das Cover des Buches „Absolute Gewinner“ fühlt sich an wie ein Basketball. Das passt perfekt, da es in dem Buch auch um diese Sportart geht.

Das Buch wird aus der Sicht von Luca erzählt, der fast nicht spricht, weil er eine sehr piepsige Stimme hat. Er hat Angst, dass andere ihn auslachen. Er kennt sich richtig gut mit Basketball aus und spielt immer alleine auf dem sogenannten Günni. Dort kann er aber immer nur so lange spielen, bis die Großen kommen. Dann wird er vertrieben. Eines Tages entdeckt er dort ein Plakat. Dort steht „Night Move“ drauf – dort spielen die besten Teams aus Hamburg gegeneinander und können sich für Berlin qualifizieren, wo die besten Basketballmannschaften aus Deutschland spielen. In Berlin kann man eine Reise nach Amerika gewinnen. Der Basketballplatz „Günni“ liegt neben einer Schule. Der Hausmeister der Schule stellt ein Basketballteam zusammen und Luca darf mitspielen. Am Anfang denkt er, dass er in der totalen Loser-Truppe gelandet ist und selbst auch nicht gut genug ist. Aber sie werden zu einem echt guten Team. Doch als irgendwann der Trainer verschwindet, bricht das Chaos aus. Jetzt geht es nicht nur darum, zu gewinnen, sondern auch darum, den Trainer wiederzufinden. Der neue Trainer ist ein absolutes A…. Luca, Jana und Heinrich machen sich auf die Suche nach ihrem alten Trainer und kommen dabei einer Wettmafia auf die Schliche…

In dem Buch geht es um Freundschaft, Teamgeist, Basketball und, dass man unbedingt an sich glauben soll. Mir hat an dem Buch diese Vielfalt gut gefallen. Es ist quasi ein Sportkrimi, der nie langweilig wird. Das Ende hat mir nicht gefallen. Man hätte noch mehr schreiben können, z. B. zu Jana und ihrer Familie. Auch kamen in dem Buch Fachbegriffe vor, die man nur vermutlich nur kennt, wenn man Basketball spielt, z. B. „dunken“. Hier hätte ich mir gewünscht, dass diese Begriffe immer gleich erklärt werden oder es einen Anhang hierfür gibt. Ich vergebe vier Sterne, da es ein sehr spannendes und nie langweiliges Buch ist. Den 5. Stern bekommt das Buch nicht, weil das Ende meiner Meinung nach etwas ausführlicher sein könnte und manche Fachbegriffe nicht erklärt wurden.

Mattes Dreier (11) aus der Kinder- und Jugendredaktion

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